halix02

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halix02 hat zuletzt am 16. Januar 2010 gewonnen

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  1. Ich habe letztens in nem Online Casino 17-mal hintereinander die gleiche Farbe gesehen. Da ich auf die betreffende Farbe auch gesetzt hatte (jeweils immer 20 Euro) - war kleiner Zahltag. Sollte ich mich da jetzt vielleicht auch beschweren? 9mal die gleiche Farbe hintereinander habe ich in den letzten Wochen öfter gesehen - sowohl zu meinen Gunsten als auch zu meinen Ungunsten. Wo ist das Problem?
  2. Bevor hier nach >3 Jahren Pause weiteres Interesse auftritt: https://casinoclub.com/de/CasinoClub/aboutCasinoClub/TermsandConditions.aspx
  3. Da möchte ich widersprechen. Soweit ich obigen Post verstanden habe, wird der 1500€ Charity Betrag eigentlich komplett von den Spielern geleistet durch eine zusätzliche 10€ Gebühr. D.h., Betway stellt nur die Plattform, umgibt sich mit dem Deckmantel des Helfenden - leitet aber nur die Spieler-Spenden weiter - und streicht aber selbst seinen üblichen Gewinn aus diesem "Spenden"-Turnier ein. Eine ordentliche Aktion sähe für mich z.B. so aus, daß Betway a) die Spenden der Spieler weiterleitet UND b) selber noch einen Betrag X oder seinen eigenen Gewinn aus dem Turnier draufpackt. Wenn ich an den Modalitäten was falsch verstanden habe - dann bitte korrigieren, Betway. Ansonsten nochmal drüber nachdenken.
  4. Gilt analog: http://www.kasinoforum.com/zocken-online/3922-no-deposit-bonus-erfolgreich-durchgespielt-2.html#post24841 Für Dich, sportydik: Du brauchst doch gar keinen Partner: 1. Bei Sportingbet mit einer der vielen Möglichkeiten einzahlen. 2. Das Geld aus Paypal auf Dein Girokonto auszahlen. 3. Gern auch Punkt 2 vor Punkt 1. Wenn Du das Geld nicht übrig ist, dann eben abwarten, bis die Kohle von Paypal da ist. Wenn Du dagegen nicht warten willst...dann geht es eben nur, wenn Du das Geld parat hast. Wer weder Wartezeit noch Geld hat...Pech gehabt.
  5. Ich rate eigentlich jedem davon ab, solche Geschäfte zu machen. Warum? 1. Wenn irgendwas schief geht bei dem Tausch, bei wem wollt Ihr Euch dann beschweren? 2. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, bei Moneybookers einzuzahlen. Warum nutzt der "zocker" nicht eine von diesen? Selbst wenn instant Methoden nicht gehen - mein Gott, dann wartet er eben ein paar Tage. Und Punkt 2 führt mich dann auch zu 3. Moneybookers ist bekannt dafür, miteinander verlinkte (Verlinkung z.B. durch solche P2P-Transfers) Accounts zu sperren, wenn einer dieser Accounts "Dreck am Stecken" hat - seien es Chargebacks, Disputs mit Casinos, usw. Ihr wollte doch nicht das Risiko eingehen, in sowas reingezogen zu werden - und das nur, weil ihr nem unbekannten Forumskollegen einen Gefallen getan habt? Geht gar nicht gegen Dich persönlich, zocker - aber von mir der Ratschlag an alle (auch in ähnlichen Fällen): Finger weg von solchen Geschäften.
  6. Ich hatte das gestern gesehen, daß im Oktober dort ein Deutscher die Karibik-Reise gewonnen hatte... Komisch, ich hatte auch zuerst an Dich gedacht...
  7. Nein, das stimmt eben so nicht. (wobei Deine Beispiele wiederum korrekt sind...) In D darf man NUR dann einen Chargeback der KK-Transaktion veranlassen, wenn die fraglichen Transaktionen NICHT von Dir veranlaßt wurden. Darunter fällt z.B. der Mißbrauch durch Dritte, die in den Besitz Deiner Karten-Daten gekommen sind und jetzt fleißig deine KK belasten. Darunter fällt auch, wenn ein betrügerischer Händler nach z.B. einer erfolgreichen Transaktion Deine Karte noch mehrmals mißbräuchlich belastet. NICHT chargeback-fähig sind z.B.: - Du hast eine Ware beim Händler mit KK bezahlt - und der Händler liefert nicht (oder falsch oder minderwertig oder...) - Der Händler geht pleite (und kann nicht liefern). Die Chargeback-Möglichkeit ist KEINE Art Liefer-Versicherung - sondern nur ein Schutz gegen mißbräuchliche Verwendung Deiner Karten-Daten durch Fremde.
  8. Hast Du es mal praktisch ausprobiert, 700 oder 750 Euro abzuheben? Oder nur Hörensagen/Spekulation? Am Limit der ausgebenden Bank dürfte es nicht gelegen haben - war zum einen eine "Deutsche Bank Filiale", zweitens ist die Meldung dann anders. Was ich aber zu bedenken gebe: Mein Neteller Account ist uralt und läuft in US-Dollar. Evtl. treffen die von Glumbi geposteten Limits ja für Euro-Neteller-Konten jüngeren Datums zu.
  9. Ist zwar ganz nett vom Neteller Live Chat Service....aber leider stimmen (einige der) Angaben nicht. Zum täglichen Verfügungslimit sagt nämlich die Neteller Website/FAQ: Leider scheint die englisch-sprachige Angabe zu stimmen. Gestern versucht, 700 Euro mit der Neteller Prepaid MC abzuheben - declined. (irgend so ein Spruch: "Ihr Verfügungsrahmen reicht nicht aus...") 550 Euro versucht (merke: 1 GBP derzeit bei ca. 1,13 Euro) - ging durch.
  10. Komisch, Du hattest doch Deine Chance: Warum hast Du nach Erreichen der 270 nicht aufgehört? Warst gierig, wolltest mehr? Warum ist es okay, binnen 15 Minuten von 20 auf 270 hochzuspielen..... - aber komisch, eine ähnliche Menge Geld an dem Slots-Automaten zu verlieren?
  11. Ich habe die Horrorstories von heffernan, luder241 und den noch offenen Fall von realplayer.... - sowie meine eigenen schlechten Erfahrungen der letzten 12 Monate mit CasinoClub (bin immer bezahlt wurden, aber: Emails nicht beantwortet, rüder Umgang am Telefon, uvm.) nun zum Anlaß genommen, mein ca. 6 Jahre bestehendes Spieler-Konto beim Casino Club zu kündigen. Hatte dort eh schon mehrere Monate nicht gespielt - ich denke aber, man muß CC explizit klar machen, daß der über Jahre mühsam aufgebaute Vertrauens-Bonus in den letzten 12 Monaten quasi pulverisiert wurde - und sich ins Gegenteil verkehrt hat. Das sollte man denen auch so sagen, damit evtl. doch mal irgendwann ein allg. Umdenken beim CC einsetzt. Wer ist der Nächste?
  12. Klingt Dein gepostetes Gebrabbel des CC Supports überhaupt wie eine Antwort auf heador's Frage? Und vor allem: Hast Du es selbst schon mal ausprobiert? Ganz bestimmt nicht, sonst wüßtest Du die Antwort.
  13. Nein, geht nicht. @ spielo + Jeff: Warum phantasiert ihr hier in diesem Thread rum, wenn ihr die Antwort eigentlich nicht wißt?
  14. So ganz verstehe ich die Spekulationen in diesem Thread nicht, und möchte dazu einige Kommentare abgeben: 1. Der Kurs von Gaming VC ist wohl über die letzten3/4 Jahre sogar um >90% abgeschmiert. Hört sich erstmal dramatisch an - aber auch andere Gambling-Aktien haben eine solche Performance hingelegt. (Neteller z.B. mehr als 95% Minus...) Ein Börsenwert von ca. 30 Millionen Euro klingt natürlich nicht berauschend - vielleicht sollte man ja den Laden selbst übernehmen...:p:lol 2. Der Börsenkurs hat eigentlich wenig mit dem Tagesgeschäft zu tun. Ich weiß nicht, wieviele der Aktien in Streubesitz sind, und wieviele in fester/privater Hand. Zum einen sollte sich ein schwankender/fallender Börsenkurs nicht auf die Zahlungsmoral der Firma auswirken. Wenn das Casino einen Jackpot ausbezahlen muß, kann sich das natürlich in der Bilanz ungünstig machen - was dann evtl. auch mal auf den Börsenkurs durchschlägt. Der Börsenkurs sollte die Manager aber gar nicht interessieren - sie sind ja nicht Eigentümer, es sind ja nicht ihre Verluste. Der Job der Manager ist den Laden am Laufen zu erhalten - und gute operative Gewinne/Umsätze zu erzeugen. 3. Zum Jackpot selber: Wie mehrfach erwähnt, der CC hat seinen eigenen Jackpot. Und wie auch schon von realplayer erwähnt - der Jackpot ist bereits bezahlt - nämlich von den Spielern, die ihn auf diese Höhe getrieben haben. Oder anders gesagt: Jackpot Poker hat ohne den Royal Flush einen Hausvorteil von 8%. Ein Teil dieser 8% HA wird genommen/zurückgelegt, um den RoyalFlush-Jackpot zu füttern. Wenn das Casino diesen Anteil immer sauber zurücklegt, besteht überhaupt kein Risiko für den CC. Der Jackpot ist ja nur deswegen auf 167k gewachsen, weil der Royal Flush so lange nicht getroffen wurde - und Unmengen von Spielern in diese Rücklage eingezahlt haben. Noch mal: Ein progressiver Jackpot ist für die "Bilanz" eines Casinos eigentlich nie ein Problem, weil er von den Spielern schon vorausbezahlt wurde. Wird er oft getroffen, bleibt er immer relativ niedrig. Hat er eine siginifikante Höhe, heißt das im Umkehrschluß, daß schon viele Spieler in ihn reingebuttert haben. Da sind feste, hohe Jackpots oder mehrere Royal Flushes in kurzer Zeit schon eher ein Problem für ein Casino - so ne Art Pechsträhne des Casinos... Wenn man natürlich die fälligen Rücklagen für den Jackpot verfrühstückt hat, oder zur Aufbesserung der bisherigen Bilanz verwendet - na dann könnte es schon ein Problemchen darstellen. Allerdings glaube ich auch wiederum nicht, daß 200k sooooo ein großer Posten in der CC-Bilanz wären. Müßte man sich mal ne kürzliche Jahresbilanz ansehen. 4. Interessant ist natürlich die Tatsache, daß der Jackpot-Betrag nach der Nicht-Auszahlung auch NICHT wieder in den Pool zurückgegeben wurde. Wie gesagt, den Managern gehört der Laden ja nicht, insofern würden sie aus einem solchen Abzweigen des Jackpots gar keinen eigenen Nutzen ziehen - sondern "nur" die Zahlen von CC/GamingVC "aufpolieren"...
  15. nochmal @ realplayer: Ach ja, und Glückwunsch zu der Tatsache, beim einem Spiel mit 92% Payout-Rate schon VOR dem Jackpot 30.000 Euro im Account zu haben.