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  1. Er erhöht nur eine Zeit lang, dann setzt er immer gleich, und wartet quasi damit den "Verlust" ab, der sich dann nicht so gravierend auswirkt. Je länger der Verlust ausbleibt, desto länger gewinnt er. Wenn er bei irgend einer Spitze verliert, hat er halt Pech... nur bleibt er nicht lange auf der Spitze. Wie er genau verdoppelt, habe ich nicht genau gelesen. Man kann es in etwa so ausdrücken: 1er / 37 = 2er 2er / 37 = 3er 3er / 37 = 4er 4er / 37 = 5er etc... Mathematisch,... liegst in jedem Fall, immer 1/37 davor, dass der nächste Fall eintritt. Praktisch, sagte der, dass so alle 70 Coups mal ein doppelter kommt. und dreier hatte er bisher nur 2x oder so,... ich hab bereits gebeten, dass er mal dei Häufigkeit deren sagt. Er glaubt, das BV erzeugt seltene Ereignisse, viel seltener als normal. Ich habe bei den 10.000 Versuchen gesehen, dass bei den ersten 10.000 ich fast mit der methode 28% gewinn hatte. nach weiteren 10.000 nur mehr 13%,... nach nochmal 10.000 -4%. insgesamt ergab es -4% Verlust. Demnach gab es 1 sehr gutes 10.000.er 1 weniger gutes. 1. ziemlich mieses. 2 normale anschließend. Somit kann der Typ mit seiner Methode sich einfach gerade auf einem Höhenflug befinden und bald abstürzen. Aber ihm kanns wurscht sein, da er seinen Einsatz sich hat längst auszahlen lassen.
  2. auf einem anderen Forum hat einer auch das selbe gedacht wie du "der_neGer"... er setzt immer gegen die 2-er und hofft dass keine 3-er kommen. seit 3 Monaten klappt das bei ihm im betvoyager und er gewinnt ziemlich viel. anscheinend irgendwas mit über 4000 Euro schon gewonnen. er setzt immer 10 Euro pro Zahl. sein System liegt aber auch darin, dass er bei Gewinn, die Einsätze erhöht. Immer mehr, dass wenn ein mal ein Platzer kommt, er immer noch im plus liegt. Wenn du quasi immer erhöhst und du schon oft genug gewonnen hast, musst du wieder runter gehen mit den Einsätzen, damit wenn du verlierst der verlust niedriger ist als dein bisher gewonnens geld. theoretisch, wenn du 36 mal gewinnst mit je 1 Euro setzen und 1x verlierst... hast du 0 Billanz. Wenn du aber einmal erhöhst und dabei gewinnst z.b. 2 euro setzen und dann irgendwann verlierst, hast du auf jeden fall 1 euro gewinn. verstehst? die kehrseite: du könntest pech haben und verdoppeln und genau dann verlieren. dann brauchst länger zum aufholen^^
  3. Hab ich schon mal... auf 50.000 Zahlen. Das Verhältnis stellt sich in etwa so ein dass immer zwsichen 2-er, 3-er, 4er, etc. ein Faktor 37 sich einstellen sollte. D.h. ob du bei dem system gewinnst oder nicht, ist eher fragwürdig in der Regel kommen sogar mehr 3-er als normal vor, so dass du warscheinlich verlierst wenn du immer nach einem doppelten gegen diese Regel spielst. Du kannst dir das aber so denken, dass wenn du mehr als 37 mal in Folge Glück hast, bald mal das Pech folgt... Bis zur 100x37 Würfen... liegst nach zahlen oft mal so vor, dass gar keine 3-er kommen und genug 2-er aber die holen dann auf.
  4. das ganze beruht auf erfahrung... es gibt immer1-2 Zahlen die "schwach" sind und etwa 1-4 Zahlen die sehr stark sind. Auf 50.000 Spielzüge kam bei mir vor, dass 1 Zahl 18% mehr kam, als sie hätte sollen. Ebenso 2 Zahlen 12 % weniger als Soll. (Das soll, wäre, dass alle gleich oft vorkommen) Der Erfinder des System setzt darauf, dass sich immer diese Sache einstellt. Deswegen meint er, man soll gegen diese 2 Verliererzahlen setzen und das eben noch am Anfang. Es gibt auf diese Spielweise noch umgekehrte Variante auf die Gewinnerzahlen zu setzen.
  5. Wie gesagt, habe ich das statistische Mittel, Maximum, Minimum ermittelt bei 10.000 Versuchen wie in einem 37-er System, die Zahlen wie oft fallen. Die Zahlen halten sich ja nicht an das Mittel, aber an das Maximum und Minimum kommen sie wohl noch seltener. Ergibt sich in einem Ablauf (ich nenne es Befüllverlauf), dass dieser nicht nach dem Mittel geht, dann ist das für mich ein Anhaltspunkt, dafür, dass bis zum Schluß des 37sten Wurf sich die Tendenz gesamt noch in Richtung Mittel bewegt. Ähnlich wie Zahlen die gegen etwas konvergieren. Manchmal tun sie es aus der normalen Wahrscheinlichkeit, anderes mal eben, aus der erhöhten Wahrscheinlichkeit,weil die ihrem Soll (Ziel) nachkommen müssen. Erkenne ich extreme Abweichungen vom Soll, setze ich. Z.b. 10 Zahlen 0 Doppelte. (das ist 10:1 anstatt 2:1) Dennoch haben die Zahlen ja Zeit bis es 37 schlägt sich zu "bessern". Sie müssen es ja nicht jetzt tun, aber sehr oft tun sie es zwischen dem 10-13 mal. Liege ich falsch warte ich... bei dem 20 Wurf herum, merkt man schon dass sich aufgeholt haben ein wenig. Liegt es dann so 14:3... dann ist das in diesem Spielabschnitt schon so "normal", dass ich nicht setze. Aus mehreren Gründen: - 3 doppelte liegt bereits 1 über das Minimum der doppelten. - Zwischen Minimum und Maximum gibt es bei den Doppelten nur 12 Zahlen. Das Mittel ist bei 7... Das mal nur 5,6,7,8,9 Doppelte vorkommen ist "ziemlich" normal. Die Kugeln folgen ja nicht haarscharf ihrem Soll. Und die 3 liegt nur zwei Würf in der Nähe eines "sehr wahrscheinlichen normalen" Soll. - Bis zum 37 Wurf gäbe es noch 17 Würfe, Zeit genug, dass die die doppelten noch aufholt. - Wenn ich auf 14 Zahlen setze, gewinne ich weniger. Warte ich ab könnte sich die Chance noch mehr zu meinen Gunsten entwickeln und der GEwinn wäre höher. - Wenn ich verliere, kann ich nicht 3x spielen, da ich dann einen leichten Verlust habe (14+15+16 = 45 = -9) - Ich setze gerne auch mal aus, vorallem wenn ich im selben Lauf schon mal gewonnen habe. Damit versuche ich den Verlusten auszuweichen. So sieht z.B. eben eine Situation aus. Andere Situation: Wir liegen beim 23 Wurf. Es gibt nur 7 einfache, 5 doppelte, 2 dreifache. Ich setze auf alle restlichen leeren Zahlen und hoffe auf weiter einfache. warum?: - das Verhältnis müsste zu dem Zeitpunkt in etwa so aussehen: 14:4:1 - die Einfachen müssen immer stark dominieren, da aus ihnen die doppelten und dreifachen im Verlauf werden. Das tun sie nicht, also müssen die aufholen - ich setze "nur" auf 14 Zahlen und kann somit, sollte ich falsch liegen einen leichten Verlust bei 3x falsch raten haben, könnte aber auch ein paar mal hintereinander richtig liegen(mehr als 3mal), da bei den Einzelnen diese viel häufiger hintereinander fallen, als die doppelten (5x mehr) - mit jedem Mal wo ich hier falsch liege brauch ich nicht beim nochmal setzen auf mehr Zahlen zu setzen, die bleiben ja gleich - die dreifachen haben ihr Mittel-Soll schon erreicht - die zweichen sind schon fast bei ihrem Mittel-Soll (darüber hinaus ist auch nicht ungewöhnlich, aber die einfachen sind ja stark im Nachteil) So z.B. spiele ich. Wenn man die Werte vor sich hat und wie ich, dabei noch eine Anzeige, wieviel die Zahlen im Rückstand sind,wiedas Soll, Minimum, Maximum ausschaut, wieviel insgesamte Einzelne und Doppelte es geben sollte und wieviel tatsächlich gesehen erst sind, dann merkt man halt, wann man setzen sollte. (das ist halt meine Theorie)... ich probier es demnächst bei betvoayger aus und geb euch bescheid. Es ist keine Garantie! Ich will auch niemanden zum Spielen verleiten, bitte beachtet das. Es ist noch praxisfrei und ungetestet. Also achtet lieber auf euer Geld ...
  6. in meinen Testreihen konnte ich nicht genau meine Spielweise nachstellen. Als ich das getestet habe mit den Onlineroulettes spielte ich auch intuitiv und nicht nur starr nach dem System. Gewann auch "dauernd" also mit satten Gewinnen. Bei dem php-Programm was ich geschrieben habe, war das nicht so einfach zu programmieren, dass das ding nicht immer setzt, wenn der selbe Fall eintrifft, weil das ja logisch ist, dass es nicht immer klappt und ich manchmal eben auch warten tue in echt. Trotzdem ergibt sich eben auf lange Sicht, mathematisch ein Verlust, wenn man "starr" nach System spielt. Deswegen muss man eben dynamisch spielen. Ich glaube immer noch, dass das System funktioniert, nur kann ich es nicht auf 50.000 aufzeigen. Nicht mathematisch. Naja. Gewinnen ja, aber ob mit einem starren System? Womöglich wenn die Einsätze variabel sind. Aber eben genau richtig.
  7. Im Casino Funmodus klappt das ganze... Weil ich aber nicht mit Geld spielen wollte, nicht so schnell, habe ich mir ein kleines php-script gebaut, anhand dessen, ich Simulationen durchführen kann. Ich hab mir 37x37 mal eine Reihe von 37 Zahlen generiert. Diese bei Random.org. Also insgesamt: 50653 Zahlen. Ich gab in den Simulator die Zahlen ein und dann versuchte ich meine Spielweisen einzugeben, damit ich sehe, wie oft ich gewonnen / verloren hätte, mit der Spielweise. Grundidee, immer die Sache mit der natürlichen Auffüllung von Zahlen. 12x in Folge verschiedene Zahlen (Wird dann wohl Zeit für eine doppelte), etc. Aber auch Verhältnisse hab ich probiert, vorkommen von zuvielen Doppelten am Start und eine hohe Erwartung auf die noch nicht gekommenen, etc. Auf diese 50.000 Spielzüge hin, kamen immer Schwankungen heraus. Mal ergab eine Methode ein insgesamten Plus, dann die andere ein Minus. Je Extremer ich die Bedingungen stellte, z.B.: Setzen wenn, 5x soviel Doppelte vorhanden sind wie einmal vorgekommene Zahlen,... desto weniger solche Versuche gab es und dann war das Ergebnis auch nicht aussagekräftig genug. Ich hatte bei manchen Spielzvarianten (bei 9.990 Coups) sogar ein plus von 20%. Addierte ich neue Zahlen hinzu, sodass ich 20000 Spiele hinter mir hatte, sank das Plus auf 10%... addierte ich noch mal 10000 Versuche hinzu, war die Gesamt Gewinnerwartung auf -4%. Dann habe ich jede 10.000 einzeln versucht und gesehen, dass manchmal sich eine Glückssträhne sich auch über 10000 Zahlen hinziehen kann, aber bald eben doch die Pechsträhne kommt. Ich habe nicht progressiert(also Einsätze erhöht bei Gewinn/Verlust). Danach habe ich gleich soviel Zahlen hinzugefügt, dass ich 50.000 hatte und dann Ergebniss angeschaut. Darauf hin, pendelte sich das Ergebnis rund um 1,2,3 % rum ein. Je nach Variante. Wenn ich mit der Gewinnausschüttung von Betvoyager gerechnet habe,... war der Unterschied kaum erkennbar,... dennoch bringt der etwas, da man dadruch wenigstens keinen Nachteil hat. Schluss endlich waren fast alle Methoden ähnlich oder gleich. Meine Erkenntnis: Wartet man extrem seltene Fälle ab, egal ob auf ein unnatürliches Verhältnis, lange anormale Reihen, nicht natürliche Verläufe etc. dann hat man eigentlich nur das erreicht, dass man viel länger spielt. Auch die extremst seltensten Fälle kommen trotzdem einmal. Spiele ich auf 1:12 Verhältnis der Zahlen.... Dann muss ich nur lange warten bis das 1:12 eintrifft und habe somit eine andere Ausgangssituation. Ich kann nich sagen, dass die 1:13 viel seltener kommt als die 1:12. Ich setze ja nur extrem selten, dadurch ist die chance zwischen 1:12 und 1:13 auch nur 37x Unterschied und die Chance dass nach 37x... setzen auf 1:12 Chance, ist immer noch 1/37 dass da die 1:13 kommt. Wenn man nur auf Extremfälle setzt, kommen mit der selben Wahrscheinlichkeit noch extremere Fälle, einzig ist, dass man länger darauf warten muss, bis einen der "Schlag" trifft Soll heißen, dass auf lange Sicht gesehen, man doch immer zu der 1:37 Chance kommt. So wie bei rot oder schwarz auf die 1:50 oder bei einem dutzend auf 1:3... egal was man da glaubt, jede Runde neu, haben die Zahlen die gleichen Chancen, sich "annormal" zu verhalten mein Fazit nach mehreren Tagen probieren, programmieren und experimentieren: Diese Methode ist nich die richtige, ob es eine gibt... kA. Dadurch, dass alle Zahlen immer die selbe Chance haben zu kommen, sich zwar anormal verteilen, auf lange Sicht aber, durch die gleiche Chance doch alle wieder kommen und die Verteilung auch immer gleich bleibt, lohnt auf Extremfälle nicht zu setzen,... ist nur Zeitvergeudung. Man müsste wissen, wie lange eine Glückssträhne anhält, um zu gewinnen und wann diese anfängt. Wirklich errechnen konnte ich es nicht. Da sogar diese Verteilung der Zahlen zwar einer Gesetzmäßigkeit unterliegt, diese aber ebenso die üblichen Schwankungen hat, wie jeder einzelne Wurf. Schade. Wenn jmd eine Idee hat, nur her damit.
  8. ich teste gerade dort das gratisspiel... zur Zeit auffwärtstrend ^^ (die Normalverteilung tritt eigentlich immer ein) Support englisch ist mir egal.. kann ich ja Solange das mit den Auszahlungen klappt,kein Problem. Ich habe irgendwo gelesen, dass die eben eine Reihe von 69 Zahlen generieren (oder sowas, weiß Zahl nicht mehr genau) und diese dir dann übertragen, deswegen geht das drehen so schnell und oder dauert manchmal etwas länger (da kommt die neue Reihe an Zahlen bei dir an). Also Casino hätte ich somit mal, muss nur noch das "perfekte System" ermitteln...
  9. meine Gedanken kamen nicht genau "so" nochmal vor. Das Buch hat nur die selbe Herangehensweise, mit Progression, Verlaufsstatistik, Häufungslehre. Ich habe es nicht gelesen und werde das wohl auch nicht, weil es vergriffen ist und nicht mehr öffentlich zu haben ist. Nur mehr ab und an bei ebay. Auf deren Statistiken hin sind viele Systeme entstanden. Ob meins oder eine Abwandlung von meinem dabei ist, ich habe keine Ahnung. Die Idee mit dem betvoyager ist gut, wie seriös ist der Dienst denn? Ich würde gerne Erfahrungsberichte lesen, nicht "Vermutungen", wieso die unseriös sein sollten. Denn auch ohne Hausvorteil gewinnt das Casino genug, weil zu viele "Nichtkönner" unterwegs sind. Ich glaube auch nicht, dass man einfach aus Casinos ausgeschlossen wird, wenn man zu viel gewinnt. Aber ich lasse mich eines besseren belehren. (es gibt zum beispiel win2day ein staatliches casino, in österreich (da wohne ich),... aber deren einsatzlimit ist bei 20 cent pro Zug,... da müsste ich gleich mal 150 Euro oda sowas einzahlen, das möchte ich nicht. Und mit 1 Euro pro Zahl oder sogar 5 Euro pro Zahl spielen, damit der Unterschied nicht so hoch ist...
  10. noch ein paar Überlegungen zum Einsatz...(nur Gedanken, noch nicht geprüft, oder berechnet) ich habe mich bisher eher auf die Vorraussagungen beschränkt und noch wenig auf die Einsatzhöhe... dennoch erscheinen mir folgenden Schlüsse für logisch: -wenn man nach einem Verlust verdoppelt und man eine "pechsträhne" hat, verliert man sauviel, man müsste dann das mit "sauviel" glück nachholen. - man sollte vielleicht nicht verdoppeln und nur immer mit gleichen einsatz spielen. - dadurch, dass man einen Vorteil hat chancenmäßig. sollte man nicht öfter spielen als 2, max 3 Verluste in Reihe. Also Verluste einfach hinnehmen und nicht versuchen, diese sofort wieder einzuholen. Auf Dauer gewinnt man ja, also lieber auf Dauer spielen als sich durch eine Pechsträhne ziemlich in den Rückstand zu schießen, oder gar alles verlieren. Bei meinen Recherchen gestern, merkte ich, dass ich wirklich nicht der erste bin, der so genaue testreihen macht. Es gibt ein Buch: Kurt v. Haller: ROULETT LEXIKON Seine Versuche gelten anscheinend als RoulettBibel für viele und basieren eigenentlich auch auf gleichen Überlegungen wie meine. Er selbst testete auch mit 10.000 Zahlen. Man untersucht einfach Häufungen und macht Strategien, wann man wieviel setzen sollte und wie hoch die Grenzen sind. Tja, bin stolz, dass ich das vorher schon untersucht habe^^ Ich brauch einfach noch mehr Tests. Womöglich ist ein 37-Spiel nicht das idealste, vielleicht sind es auch mit 74 besser dran, dafür dauerts länger, oder 2 Spiele Gleichzeitig. Oder nicht mit 37 Zahlen sondern, wie eines seiner Besipiele mit 4 Zahlen... naja. Ich muss noch testen, aber alle Systeme, setzen sich selber Grenzen, damit man nicht bei einer extremen Pechsträhne alles verliert und man kann durch Grenzen den Gewinn optimieren.
  11. Genau darauf setze ich ja. Natürlich schaltet dieser Mechanismus um. Manchmal kommt die 32 3x vor, manchmal die 10, manchmal die 0. Aber mich interessiert nicht WELCHE zahlen das sind, sondern einfach nur deren Anzahl. Dadurch, dass mich die Zahlen selbst, also deren Wert nicht interessiert, ist es mir egal, von welchen auf welchen Zahlen die Häufigkeit wechselt. verstehst du? So ähnlich, wie wenn du meinst, ich spiele nur auf rot bei rot oder schwarz und irgendwann, kommt ja schwarz... ich spiele aber nicht auf rot oder schwarz, sondern nur auf "farben". (das ist nur ein beispiel) ich spiele mit dem system nicht auf, 20, 32, 1, 17... sondern auf ZAHLEN. Weche, ist mir schnurz Demnach können diese soviel wechseln, wieviel sie wollen, deren natürliche Verteilung stellt sich ein, das ist fakt. Diese "auf Dauer" verliert man stimmt nur, wenn man weiß, wie groß die Dauer ist. Weist du das nicht, ist es nicht beweisbar. Punkt.
  12. @maesai97: da ich mit onlinecasinos noch keine erfahrungen habe, kann ich mich dazu nicht äußern. klingt aber alles stark nach vermutungen und nach "nachgeplappere" aus anderen foren und websites. ziemlich populistisch. @der Neger: (was isn das fürn nick?)... naja, wie auch immer. nun zu dem System. Deine Tabelle mit der Verteilung der Zahlen, habe ich ja mehrmals überprüft und mit mehreren 10.000 Zahlen in Excell durchgespielt und es kamen immer fast identische Werte mit deinen zusammen. Diese 2/3 Regel, ist keine 2/3 Regel, da sie nicht nur aussagt, dass manche Zahlen nicht vorkommen, sondern auch sagt, wieviel 2x und 3x und 4x kommen. etc. du sagtest was von unter 50 %. ein Fall: ich spiele 12 Zahlen in Folge, ohne eine Doppelte Zahl. Das Verhältnis, sollte bei der 12 Runde so aussehen: Normal, müsste es runtergebrochen auf die 12 Runden so sein: - 4,43 Zahlen kommen gar nicht vor - 4,43 Zahlen kommen 1x vor - 2,32 Zahlen kommen 2x vor - 0,71 Zahlen kommen 3x vor - 0,16 Zahlen kommen 4x vor - der Rest interessiert mich nicht mehr, da zu selten eintritt in meinem Beispiel kommt das Verhältnis nun so vor: - 25 noch unbelegete Zahlen - 12 einmal gekommen - 0 2 mal - 0 3 mal - etc. Das Verhätnis zwischen Soll von 4,43 einmal und 12 der Tatsache ist ein Verhätnis von 4,43/12 das entspricht 70,95 % Überschuss. Das heißt, die doppelten und dreifachen hinken ihrem Soll nach. auf 37 Würfen gesehen, müssen die mit einer wahrscheinlichkeit von 70,95% jetzt mal aufholen Tun dies nicht, wird das von Runde zu Runde höher. Jetzt hat man 12 Zahlen aus 37 zu belegen. -> 32,43 % tatsächliche Gewinnchance. x3 der Gewinn. Aus der Verteilung eine Chance von 70,95% und man kann sogar 2x daneben liegen. Die Annomalie besteht darin, dass die Zahlen ihrem natürlichen Verlauf nicht nachgekommen sind und mit 70,95% dem hinterher hinken. Deine Denkweise ist mMn falsch, da du versuchst diese zwei Wahrscheinlichkeiten zu vermischen. Ich habe auch versucht, einen Wert zu ermitteln, bei dem es mir sagt, wie die jetzige globale Wahrscheinlichkeit liegt und konnte mathematisch diese Zwei noch nicht verbinden. Man müsste einen "Wichtikeits"-Faktor, quasi einen Faktor der Stärke erstellen, der die Wichtigkeit der Häufung in Relation setzt mit der statischen pro Runde kommenden Wahrscheinlichkeit auf alle Zahlen. Ich habe gemerkt, dass wenn man den Verlauf der Zahlen beobachtet man im Laufe von 37 Würfen genau 3x Knackpunkte hat, wo man Annomalien fesstellen kann und darauf spielen kann. -zwischen dem 10-15 Wurf -zwischen dem 19-24 Wurf -zwischen dem 29-33 Wurf Es passiert manchmal, dass gleich zu Beginn 2-3 doppelte kommen. Nun hinken, die einfachen hinterher und man kann ziemlich beruhigt auf alle leeren flächen setzen. Man spielt mit mehr Einsatz, aber auch mit mehr Sicherheit, statisch gesehen. Vom Verlauf betrachtet, aber wieder mit den üblichen ~60-80%. Es kann sein, dass zu Beginn viele Einzelne kommen, wie in meinem Beispiel oben gennant. Dann hinken, die doppelten hinterher. (diese zwei annomalien, kommen bis 10-15 Wurf vor) bei dem 19-24 Wurf, passiert es, dass diese, die nachhinken aufholen und ein relativ normaler Verlauf stellt sich wieder ein. Es kann aber passieren, dass wieder zuviele einfache entstehen und die doppelten zu dreifachen werden und man da steht ohne doppelte. Was manchmal wieder zu einem verhältnis von etwas 6:1 zwischen einfache und doppelte führt. Also: die Chancen von 10:1 wie nach den ersten 10 Würfen, werden nicht mehr da sein,... es kommen Chancen von etwa 6:1,.. weil die doppelten den einfachen dazwischen folgen. hinken wieder welche nach, merkt man dass meistens bei den 19-24 Wurf. Zum schluß aber sind die alle so verteilt, dass es dem Soll entspricht,... hinken da immer noch extrem nach, kann man da wieder setzen. Interessant sind die Mindesterscheinungen und Maximalerscheinungen von einfachen, doppelten und dreifachen. Z.B.: in 10.000 Versuchen a 270 Runden, kommen wie schon gesagt doppelte, mind 2x vor pro Runde... unabhängig, wieviel 3fache, 4-fache etc. nun dabei sind. mindestens 2mal und maximal 12 mal. der Schnitt liegt ja bei 7,7. Wenn zum Schluß nun bei den letzten 2 Würfen,... nur 1 zweier da steht, ist das fast so sicher wie das amen in der kirche, dass eine doppelte kommt. Man spielt quasi gegen eine Häufung von mehr als ein paar Hundertausend Zahlen. Klar, es könnte dennoch extremst ablaufen,... aber ist man mehr als hundertausned mal in dieser Situation liegt man halt 100.000 richtig und 1x falsch. Das kann sich im Bezug zum Gewinn also dennoch lohnen, nicht? Soweit meine Überlegungen... Aus den Testreiehen, die ich mache, merke ich, das zwischen den 3 Intervalen, wo in der Regel die Zahlen aufholen, sollte man nicht setzen, da der Verlauf sehr natürlich ist. Ich teste gerade noch andere Sachen. Z.B.: Zähle ich zweimal nebeneinander Versetzt mit 6 Zahlen, oder 12, um diese Löcher, wo man nicht setzen soll irgendwie zu überbrücken, um "dauerend" zu setzen. Beim ersten Versuch lief das ziemlich in die Hose, da es passiert ist, dass 18 Zahlen in Folge kamen ohne doppelte Das war ziemlich extrem...
  13. ich möchte noch ein paar Denkanstöße geben: -da die Wahrscheinlichkeit mir angeblich sagt, dass 2,7 % Verlust entstehen und ich aber keinen Zeitanhaltspunkt bekomme, kann ich weiter das überlegen: -unendlich lebe ich nicht auch nicht so lange, bis ein perfekter 37-er kommt. - deswegen ist der Bezug entweder, meine Lebzeit oder meine Spielzeit. - deswegen interessiert mich nur, dass was während dieser Zeit sich abspielt. - wenn die Zahlen nicht alle 37 Zahlen in 37 Spielen vorkommen während meiner Lebzeit, oder maximal 1 mal. Was kommen dann für Zahlen und wie schauen diese aus, willkürlich? Sicher nicht, immerhin müssen diese gleich oft kommen, damit die 2,7% stimmen. - ich habe 10000 Zahlen erzeugt um genau zu sein 9990 Zahlen. Deswegen, weil das, das Maximum ist auf random.org. Das wirkliche Zufallszahlen generiert. Dann habe ich diese auf 37 Reihen unterteilt. Ich nenne sie einfach Reihen. - Bebachtung 1. Es kommen nicht alle Zahlen gleich oft vor. Wie erwartet, und weder der 2,7% Behauptung, da 10000 in vergleich zu 1x10^57 zu gering ist. Auch nicht nach 10x 10000 Zahlen. Unterschiede liegen bis zu +-12% in der Gesamtheit relativ zu ihrem soll. Affallend, ist, dass wenige Zahlen diese Abweichung haben und ebensowenige fast 0% Abweichung haben. Ich habe es nicht ausgerechnet, scheint aber die Gaußsche-Glockenkurve zu sein, was die Verteilung ableangt. - Beobachtung 2. Zähle ich in einer Reihe die Häufigkeit der auftretenden Zahlen, so merke ich nicht, dass alle 1x vorkommen sondern beinahe immer in etwa so: - 13,4 Zahlen kommen gar nicht. - 13,6 1x - 7,4 2x - 2,2 3x - 0,49 4x - der Rest ist kleiner als 0,00x... Egal wie oft und welche Zahlen ich generieren jeweils 10.000 Stück. Das Verhältnis der Verteilung ist immer gleich. Tja, Bingo. Somit habe ich eine Gesetzmäßigkeit gefunden, aus der sich was machen läßt. Das obegenannte Mittel ist ein Mittel von 270 Reihen a 37 Würfen. Das sich immer einstellt. Unterschiede liegen in 0,0x % Bereich. Was nun tun? - Auch dieses Mittel hat Ausreißer... Mal gibts mehr doppelte, mal mehr dreifache, mal gar keine dreifache. Mal 22 einzelne, mal sogar nur 5. Trotzdem verrät mir das einiges über Zahlen und deren Häufigkeit in der Praxis, abseits der idealen Verteilung in der Mathematik. Spiele ich ein simples System, dass keine Ausreißer erlaubt und z.b. nur auf 50/50 setzt, bewege ich mich doch immer in der Nähe der Mitte. Ich bleibe bei den 2,7%, die ein Minus bedeuten. Um zu gewinnen, darf ich doch gar nicht in der Mitte sein, ich muss die Ausreißer finden und spielen. Man gewinnt nicht "auf Dauer", aber diese berechnete Dauer ist länger als unser aller Leben zusammen Ich kann aber auf die Ausreißer spielen und diese zum Gewinnen nutzen. Eine Glücksträhne ist ein Ausreißer, eine Pechsträhne auch. Auf diese kann man spielen, nicht aber auf den Standard. - obiges System nochmal betrachtet, stellt sich also innerhalb eines 37er-Zykluses immer eine Verteilung in etwa wie oben da. Es gibt manche Minima und Maxima, die immer kommen. z.B. kommen immer innerhalb einer Reihe mind. 2 Zahlen doppelt vor und maximal 12 mal doppelt. mind 5. mal kommt eine Zahl 1x vor und maximal 22 mal. - Diese Maximen sind zahlenunabhängig(also nichts mit der Häufigkeit einer einzelnen Zahl, sondern nur mit der Gesamtheit der Verteilung) und beruhen eben auf 10.000 Zahlen. Würde man vielleicht 4.000.000 spielen gäbe es auch dort noch "heftigere" Ausreißer und somit wäre das auch noch "drin". Nun folgende Situation: Ich führe Strichelliste. Ich fange das Zählen an und zähle für den Zyklus 15 Zahlen in Folge, ohne eine doppelte. - Was kommt nun? Es fehlen noch die 7 doppelten und die 2 dreifachen und womöglich die 1 vierfach Zahl. Das sind noch 10 Zahlen, die auf eine der 15 Zahlen draufgeklatscht werden müssen, damit aus der "1x vorgekommen" eine "2x vorgekommen". Und manche der bereits vorgekommenen zahlen kommen sogar noch 2-3 mal vor für die dreifachen. Bis die Runde mit 37 Zahlen erreicht ist fehlen noch 21 Züge... 10-13 Zahlen aus den 21 Zügen landen wohl noch auf die bereits gesetzten Zahlen. (für das Mittel) Damit die Gesetzmäßigkeit der Häufung auf das Mittel kommt, ist nun eine Wahrscheinlichkeit von 60 %, dass ich wenn ich auf die bereits gesetzten Zahlen setze, einen Treffer lande. Jedes Mal in dieser Situation habe ich 60 % Wahrscheinlichkeit, die Zahlen vorherzuagen, weil diese nun mal so kommen in der Praxis. Ein anderes Indiz ist, dass an diesem Zeitpunkt 15x mehr Einser sind als 2-er. Das mittel liegt aber bei 2x soviele. Wenn man nun sagt, die "kugel hat kein hirn",... und sagt: "du setzt auf 15/37" zahlen, die Chance ist bei ~40%. Dann kommt jetzt der entscheidende Gedankengang: Ist diese Situation, in der noch jede Menge Zahlen fehlen, damit diese ihre natürliche Verteilung erreichen, gleich, als wenn ich dort wäre, wo ich beginne zu zählen und auf den gleichen Zahlen setze (eben mit 40% Chance). Nein ist sie nicht. Das ist eine Anomalie (so nenne ich sie), das ist die Phase wo man setzen sollte, da die Chance höher ist als normal. Diese Anomalien, braucht man, damit man gewinnt. Man setzt nur bei Ausreißern und nicht beim normalen Verlauf des Spiels. Viele die Martingale "besser" spielen, auch so. Warten eine Reihe ab, wo schon mind. 6 mal in Folge was gekommen ist und setzen ab dann, auf die andere Farbe. Sie beginnen bei der Annomalie an zu setzen. Nur die Wahrscheinlichkeiten bei rot oder schwarz sind eben leicht anders verteilt. 1/2 mal 6 (also 6 mal in Folge) bedeutet nur 1/64... das ist so, wie wenn eine Zahl 2 mal in Folge gezogen wird (1/74),.... das kommteben "oft" vor. Hoffe ein bisschen Diskussionsstoff geliefert zu haben. Meine Überlegung nach, ist auf Grund der Häufung und auf Grund der Ausreißer, möglich das Roulette zu besiegen, wenn mit den Ausreißern und nicht gegen diesen spielt. Mit obigem System, in dem ich die Häufigkeit auf 37 Zahlen betrachte und abwarte, bis eine Anomalie eintritt und dann erst setze, konnte ich nun einige Tage hintereinander immer mit je 1 Punkt auf 1 Zahl, Gewinne in Höhe ~50-150 Punkte erspielen innerhalb 8-10 Reihen. Gesetzt habe ich eigentlich immer so 10-25 Punkte auf einmal (ich spiel noch ohne Geld, bis ich das System noch verbessere und überprüfe)... dürfte in Prozent in Vergleich zu den Einsätzen 100-1000 % Gewinn sein. komisch irgendwie... Es ist erstaunlich, dass man da sitzt und nur auf 10 Zahlen setzt und dabei sehr wahrscheinlich richtig liegt. Das gute dabei ist, dass man mit 10 Zahlen spielt, oft eine Wahrscheinlichkeit hat von über 60 % und aber eigentlich nur 1/3 der Zahlen anspielt und somit einen Gewinn von x3 und man sich vom Geld her gesehen 2x falsch liegen kann, aber man in der Regel 2/3 richtig liegt. Ich brauch noch ein paar mehr Indikatoren für Annomalien oder Häufungen, da mir scheint, dass ebenso die Verteilung der Anordnung, d.h. wie die 1x, 2x, 3x, 4x, zu Stande kommen ebenfalls einer Gesetzmäßigkeit unterliegen. Bin mir nicht 100% sicher, aber das scheint ein Weg zu sein, das Roulette zu besiegen, mathematisch schwer (vielleicht gar nicht) zu erklären, aber diese Häufungen, machens möglich.
  14. Ich lese immer wieder und vorallem vollkommen Arugmentslos, dass man auf Dauer beim Roulette sicher verliert und zwar genau die 2,7% oder eben mehr, wenn man schlechte Systeme spielt. Ich sehe das anders. Ich glaube es nicht. -ich bin mir sicher, die meisten, die das verbreiten sind nicht mal fähig diese 2,7% zu errechnen geschweige denn mathematisch zu erklären, was diese bedeuten. -"auf Dauer" ist kein mathematischer Begriff. Es erklärt keinen Zeitabschnitt. - "Die Kugel merkt sich nicht, welche Zahl vorher kam"... ist Blödsinn. Natürlich merkt sich die Kugel das nicht, sie hat ja kein Hirn. Aber der Mensch hat eins ^^ Zu dem, dass die meisten nicht fähig sind mathematisch den Beweis für die 2,7 % zu erbringen, denen möchte ich etwas behilflich sein: es gibt 37 Zahlen und die Auszahlung beträgt das 36 Fache. Dadurch ergibt sich, dass bei 1/37 Chancen auf eine Zahl zu setzen, man genau 37 mal braucht um 1 mal zu gewinnen, aber man nur 36 mal brauchen darf, um +-0 zu sein oder eben 35 mal um den Einsatz zu gewinnen. Diese "böse" 0 die zusätzliche Zahl ist genau 2,7 % aller Zahlen und verschafft durch die Ausschüttung von 100-2,7% der Bank einen Vorteil. Ja, aber wann? Wenn ich ins Casino gehe und 100 mal spiele dabei 300 Euro gewinne und dann nie wieder Roulette spiele, wer hat dann gewonnen? Ich oder die Bank? Ich. Warum treten da die 2,7 % nicht auf? Ganz einfach, weil es nur eine mathematische Wahrscheinlichkeit ist, die nichts mit der Realität zu tun hat. Die Zeitspanne, damit die 2,7 % auftreten, dürfte wohl auf ein paar Millionen Spiele sich belaufen, mathematisch liegt die aber bei jedem 37 Spiel. Damit kommt ein weiterer Begriff ins Spiel, der Zeitspanne. Wenn die Spanne meine Spieldauer überstreift, kann ich gewinnen. Viele Skeptiker von Roulettsystemen behaupten, dass man Zahlen einfach nicht vorhersagen kann, weil jede Runde eine neue Runde ist und sich die Kugel nicht so verhält, nur weil sie vorher was anderes getan hat. Wenn das so wäre, dann würden die 2,7% praktisch fast nie eintreten und es könnte sogar mal so passieren, dass an einem Tag alle Glück haben und ein Casino ruinieren. Schon mal ein Casino wegen zu viel Pech Pleite gehen sehen? Wenn die Kugel keine Ahnung hat von ihrem bisherigen Verlauf, dann spielt wohl das Casino auch nur auf Glück, oder? Irgendwann hat dann ein Casino ein "Platzer" und ist Pleite, oder? Jeder kennt die Platzer, oder weiß, dass ein Martingale-System mies ist. Aber wenn man selber mal soviel Pech haben kann, wegen einer Wahrscheinlichkeit, die unter dem 1% Bereich liegt,... warum sollte mal nicht ein Casino das Pech haben und deren 2,7% nicht eintreffen? ------------------ Ein weiterer Ansatz liegt darin, warum icht nicht glaube, dass die 2,7% stimmen ist, da die Mathematik einen Idealfall beschreibt. Es ist viel zu armselig zu sagen "in einer Runde von 37 Zahlen kommen alle einmal vor". Denn davon geht ja die Wahrscheinlichkeit aus. Schon mal sowas gesehen? Wisst ihr wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass in 37 Würfen 37 verschiedene Zahlen vorkommen? 37x37x37x37x37x37x37x37x37x37x37x37x37..... und das 37 mal. Eine Zahl mit 58 Stellen. Lotto berechnet man die Chance ja auch so. man tippt auf eine Kombination von 6 Zahlen aus 45 ohne zurück zu legen, dabei ergeben sich knapp 13,4 Millionen Chancen. Wenn man die Kugel zurück legen müsste, wie beim Roulette, (wo man ja nicht die Zahlen entfernt, nach dem Dreh) dann wäre das noch um einiges höher. Also, wenn der Idealfall von 2,7% genau nach einer Zahl mit 58 Stellen sich vielleich einstellt, an Versuchen,... möchte mir nun einer bitte beweisen, von den Skeptikern, dass das stimmt. Diese 2,7% Verlustquote ist reine Mathematik mit der Wahrscheinlichkeit auf einen Wurf,... und weil der nicht eintrifft, sagt man, dass dieser "irgendwann", "auf Dauer", doch eintritt und bestätigt somit, dass "die Kugel sich die Zahlen" merkt. Ich habe mich in den letzten Tagen intensiv damit beschäftigt und einige Gesetzmäßigkeiten herausgefunden, die die Wahrscheinlichkeit pro Wurf (was ziemlich primitv betrachtet ist) in den Schatten stellen. Deswegen, glaube ich nicht, dass man "auf Dauer" verlieren muss. Man könnte sogar theoretisch nur aus diesem Blickpunkt "auf Dauer", auf Lebzeit sogar immer gewinnen. Was meint ihr?
  15. Hallo erst mal an alle! Ich bin auf der Suche nach einem Online Casino für Roulette. Und zwar brauch ich ein Casino, bei dem ich am besten an einem Einzeltisch spielen kann und nicht jede Runde setzen muss. D.h. etwas, wo ich ähnlich wie hier auf der Startseite spielen kann: Online Casino Roulette Spielen - Casino.com Dort kann ich automatisch zum Üben spielen und nur dann setzen, wann ich Lust habe. Es geht mir darum, dass ich eine Strategie entwickelt habe, die so "hoffentlich" funktioniert. Was ich bisher getestet habe, zeigt mir, dass es gehen sollte dafür brauch ich eben so ein casino, wo ich nicht immer setzen muss, nur wenn ich will. In ein echtes Casino mag ich nicht gehen, da dort die physikalische Imperfektion meine für mich benötigte 100%-ige Gleichheit jeden Wurfs stört. Ich habe auch etwas über betvoyager, wo man sogar den Hausvorteil "geschenkt" bekommt, was natürlich praktisch ist. Brauchen tu ich das nicht, aber wenn man dort sowas könnte und diese zu empfehlen sind, bin ich dafür auch offen. (bitte nicht wahllos irgend ein casino empfehlen, nur wegen der affiliate-provision,... ein affiliate-link erkenne ich auf den ersten blick ^^) vielen dank.